Chromogene in situ-Hybridisierung (CISH)

Die Chromogene in situ-Hybridisierung (CISH) wurde als Alternative zur FISH entwickelt. Anstelle einer direkten Fluoreszenzmarkierung der Sonde werden verschiedene Haptene (Digoxigenin, Biotin, Dinitrophenyl) verwendet, die in einem mehrstufigen Verfahren über die Bildung chromogener Präzipitate detektiert werden. Diese Präparate können mit einem normalen Lichtmikroskop ausgewertet werden, wie es in jeder Pathologie vorhanden ist. Außerdem kann der morphologische Kontext deutlich einfacher beurteilt werden als bei der FISH, und die Präparate sind länger haltbar.

Die Produktgruppe CISH gliedert sich in zwei Produktlinien:

› ZytoDot™: Hybridisierung über Nacht und Detektion am folgenden Tag.
› ZytoFast™: Hybridisierung 1 – 2 Stunden und Detektion am selben Tag.
  Alle Produkte für die Erregerdiagnostik fallen in diese Kategorie.

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