Fluoreszenz-in situ-Hybridisierung (FISH)

Die Fluoreszenz-in situ-Hybridisierung (FISH) ist seit vielen Jahren eine der Standardmethoden in der molekularen Pathologie. Fluoreszenzmarkierte Sonden binden dabei direkt im Gewebeschnitt (in situ) an die komplementäre Zielsequenz im Genom, eine Extraktion und Amplifikation von Nukleinsäuren wird nicht durchgeführt. Die FISH ist eine schnelle und kostengünstige Methode, die auch an sehr kleinen Biopsien mit nur wenigen Dutzend Tumorzellen eine sichere Analyse ermöglicht. Zur Auswertung von FISH-Präparaten wird ein Fluoreszenzmikroskop benötigt.

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